Anleitung

Wie sorgst du dafür, dass dein Zelt sicher stehen bleibt?

Du hast die richtigen Zeltheringe ausgewählt und sie sind da. Super. Jetzt sollen sie natürlich möglichst lange halten und dein Zelt soll stabil stehen. Ich helfe dir mit einer klaren Erklärung und ein paar praktischen Tipps.

Fertig in 5 Schritten Auch für Sand & Schnee
Die 5 Schritte ansehen
In welchem Winkel schlägt man einen Zelthering in den Boden Der richtige Winkel macht den Unterschied

Zeltheringe in den Boden schlagen

So verankerst du dein Zelt am besten

Fünf Schritte, die den Unterschied machen zwischen einem Zelt, das stehen bleibt, und einem, das du nachts wieder aufbauen musst.

1

In einem flachen Winkel einschlagen

Schlag den Zelthering immer in einem flachen Winkel ein, nicht zu steil. Der Hering soll mit der Abspannleine einen Winkel von 90 Grad bilden.

2

Tief genug in den Boden

Achte darauf, dass der Hering tief genug sitzt. Die Schlaufe darf gerade noch aus dem Boden schauen. Je tiefer, desto fester sitzt er.

3

So weit wie möglich vom Zelt entfernt

Setz den Zelthering so weit wie möglich vom Zelt entfernt. Lange Abspannleinen sind dann eine clevere Wahl. Je weiter weg, desto besser die Zugkraft.

4

Schlag ruhig zu, mit dem richtigen Werkzeug

Nutz einen Hammer, einen flachen Stein oder ein Stück Holz. Schlag ruhig zu und gib dem Hering Zeit, seinen Weg zu finden. Gehst du zu grob vor, verbiegst oder zerstörst du ihn.

5

Herausziehen ohne Umstände

Gib dem Hering erst einen Schlag mit dem Hammer, damit er sich löst, und zieh dann am PegPull® oder an der Schlaufe. So hast du ihn im Handumdrehen aus dem Boden.

Fertig! Mit diesen Tipps schlägst du deine Zeltheringe perfekt in den Boden. Maximaler Campingspaß garantiert.
Der richtige Winkel, um einen Zelthering einzuschlagen
Achte auf den Winkel Der Hering steht schräg im Boden und bildet mit der Abspannleine genau 90 Grad. Das ist das Geheimnis eines Zelts, das stehen bleibt.

Besonderer Untergrund

Sand- und Schneeheringe richtig einsetzen

Schnee- und Sandheringe funktionieren völlig anders als normale Heringe. Du schlägst sie nicht ein, du gräbst sie ein.

Mit dem Fuß eindrücken

Drück den Hering mit dem Fuß in den Boden. Kostet das zu viel Kraft? Dann ist der Untergrund zu hart und du gräbst ihn besser ein.

Eingraben in 4 Schritten

  1. Nutz den Hering als Schaufel und grab ein Loch von etwa 30 cm Tiefe.
  2. Leg den Hering flach in das Loch.
  3. Befestige die Abspannleine in der Mitte des Herings.
  4. Füll das Loch wieder auf und tritt es fest.
Lösen? Zieh gerade nach oben Zieh den Hering immer gerade nach oben, nie schräg. Sitzt er im Eis fest? Dann drück ihn erst ein kleines Stück tiefer und zieh danach nach oben. Und auch hier gilt: setz den Hering so weit wie möglich vom Zelt entfernt für maximale Zugkraft.
Haringboer Heringshammer im Einsatz auf dem Campingplatz

Das richtige Werkzeug macht es deutlich einfacher

Ein guter Hammer schlägt deine Heringe gerade in den Boden, ohne sie zu verbiegen. Und mit dem PegPull holst du sie genauso einfach wieder heraus.

Was du brauchst

Die Ausrüstung aus dieser Anleitung

Diese drei machen den Unterschied zwischen einer halben Stunde Gewurschtel und fünf Minuten Aufbau.

PegPull® – 10 Heringszieher UND Leinenspanner
Schritt 5

PegPull® – 10 Heringszieher UND Leinenspanner

Zieht deine Heringe mühelos aus dem Boden. Keine schmerzenden Finger, keine abgebrochenen Nägel.

€12,00

So. Mit diesen Tipps steht dein Zelt bombenfest.

Viel Spaß beim Campen! Noch keine Heringe? Finde in zwanzig Sekunden heraus, welche zu deinem Zelt und Untergrund passen.